Foto: Lang Bau GmbH & Co. KG

Neubau der KiTa Rheinau-Nord kommt gut voran

Mit dem KiTa-Träger Dibber gGmbH hält 2022 eine skandinavisch geprägte Pädagogik Einzug.

Es geht prima voran mit der neuen Rastatter KiTa Rheinau-Nord II. Davon konnte sich eine Delegation der Stadt und des künftigen KiTa-Betreibers Dibber bei einem vor-Ort-Termin überzeugen. Bürgermeister Arne Pfirrmann, Vertreter und Vertreterinnen des Fachbereichs Jugend, Familie und Senioren sowie vom Kundenbereich Hochbau der Stadt sowie Conny Bains-Terschawetz, Leitung der Standortentwicklung beim Ausschreibungssieger und künftigen KiTa-Betreiber, der Dibber gGmbH, ließen sich im Rahmen einer Besichtigung vom beauftragten Architekten, Thomas Herzog, den erkennbaren Baufortschritt und die baulichen Besonderheiten des KiTa-Neubaus erläutern.

Die Delegation zeigte sich im Rahmen der ersten Gespräche und der Besichtigung voller Vorfreude auf den Start der neuen KiTa, in der Mathilde Anneke-Straße, die im Herbst des kommenden Jahres in Betrieb gehen soll.
Die Einrichtung ist für eine 6-gruppige KiTa konzipiert, die neben 2 Gruppen für Kinder unter 3 Jahren auch 4 Kindergartengruppen für Kinder im Alter über 3 Jahren bis zum Schuleintrittsalter anbieten wird.

Insgesamt können dann bis zu 120 Kinder, verteilt auf zwei Geschosse in dem neu von der Stadt Rastatt errichteten Gebäude und innerhalb eines großzügig angelegten Außenbereichs, spielen und lernen.

An den Start gehen wird –  voraussichtlich zum November 2022 –  eine „barrierefreie, moderne und helle Kindertagesstätte, die alle Anforderungen moderner Pädagogik erfüllt“, so Architekt Herzog. „Räumlichkeiten, die den Arbeitsalltag der Pädagoginnen und Pädagogen unterstützen und den Kindern möglichst viele Anreize bieten werden“, ergänzte Magdalena Müller als Vertreterin des für den KiTa-Betrieb mit verantwortlichen Fachbereichs der Kommune. Vormerkungen für die Platzvergabe sind im Vormerksystem der Stadt Rastatt bereits möglich.

Die Stadt Rastatt und Dibber Deutschland freuen sich auf eine vertrauensvolle und kooperative künftige Zusammenarbeit.

„Mit einer gelebten Kultur der Herzlichkeit lassen wir die wichtigste Ressource der Welt wachsen – unsere Kinder!“ so Conny Bains-Terschawetz vom künftigen Träger, der in Deutschland aktuell 20 Standorte für über 1.130 Kinder mit rund 370 Mitarbeiter*innen betreibt.

„Wir sind froh, dass wir mit Dibber einen erfahrenen Träger für unsere neue KiTa in der Mathilde Anneke-Straße gewinnen konnten und sind schon heute gespannt auf die gemeinsame Eröffnungsfeier im kommenden Jahr“, verlieh Bürgermeister Arne Pfirrmann seiner Vorfreude Ausdruck.

Das in mehreren Ländern erfolgreich etablierte skandinavisch geprägte pädagogische Konzept von Dibber soll nach abgeschlossener Personal-Rekrutierung ab November 2022 auch in der Rastatter KiTa Einzug halten.
Drei Lernprinzipien sind dabei die tragenden Säulen des erfolgreichen pädagogischen Konzeptes bei Dibber: Spielerisches Lernen, Interaktion und das Meistern von Herausforderungen. Die Kita wird als Schwerpunkt Sport und Bewegung in Ihren Alltag integrieren.

Mit dem patentierten Dibber-Lernbaum lernen die Kinder zudem spielerisch und bewegungsunterstützt vier pädagogische Kernbereiche im KiTa-Alltag kennen: „Naturwissenschaft“, „Sprache“, „Kreativität“ und „Herzensbildung“ heißen die alters- und lernstandsgerecht aufbereiteten pädagogischen Themenfelder. Im KiTa-Alltag können sich die Kinder dabei auf 7 liebevoll inszenierte Dibber-Lernfreunde freuen, welche die ihnen zugeordneten Lerninhalte täglich auf spielerische Weise in den KiTa-Alltag bringen, und den Kindern vertraut zur Seite stehen und sich in den Räumlichkeiten der Kita wiederfinden. Die Kinder können Henri von Herzen, Spiele-Simon, Akti-Viktor, Crea-Carlotta, Worte-Wanja, Mathe-Mila und Natur-Alina – so der bezeichnende Name der Lernfreunde – dabei nicht nur in ihr Herz schließen, sondern auch sprichwörtlich in ihre Arme, denn die 7 Lern­freunde sind unter anderem auch als echte Spielfiguren in der KiTa präsent.